Wacken


 

 

 

 

 

 

 

 

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Heiligen-Geist-Kirche.

Das ursprüngliche Kirchspiel Schenefeld erstreckte sich bis 1863 über 40 Km von Vaale im SW bis Haale im NO.
Seit 1853 warb der Gutsherr auf Christinental, Harald v. Neergaard (1853-67) mit dem Spruch:" Lieb Holstein, musst mehr Kirchen bauen!" für eine Teilung.
1858 genehmigte König Friedrich VII. von Dänemark neue Kirchen in Todenbüttel und Wacken.
Die Baumeister C.Remè und E.H.Glüer errichteten diese Kirchen bis 1863 im neugotischen Stil, in Wacken eine einschiffige Anlage mit Querhaus und eingezogenem Chor. Der Turm schwebt leicht über der Vierung und erinnert an den der ehem. Klosterkirche in Bad Doberan.
Die Kanzel stammt aus der Zeit der Erbauung. 1888 wurden im Altarraum die farbigen Glasfenster mit dem Bild der Auferstehung eingesetzt, die 1943 durch eine Luftmine zerstört, 1950 erneuert wurden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                Heiligen-Geistkirche in Wacken             Heiligen-Geistkirche in Wacken

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